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Die auf dem elektronischen Personalausweis (kommt 2008) gespeicherten Daten sollen Unternehmen gegen Gebühr zugänglich gemacht werden, berichten die Analysten von Kuppinger Cole + Partner, die sich auf eine zuverlässige Quelle im Bundesinnenministerium berufen. Die Einnahmen aus dem Berechtigungshandel sollen die zu erwartende Preiserhöhung für die neuen Ausweise teilweise auffangen. Ein Datensatz soll zwischen 40 bis 50 Cent kosten. Der Bürger soll beim Vorlegen des Ausweises beispielsweise bei einer Bank durch die Eingabe einer PIN sein Einverständnis zum Auslesen der Daten geben. Wir halten diese Entwicklung für sehr fragwürdig !
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